Wege aus der „Opferrolle“.Nicht kämpfen und trotzdem gewinnenErfolgreiche Täterbehandlung ist der beste Opferschutz und die Erfahrung zeigt, dass die meisten Gewalttäter ursprünglich selbst einmal Opfer waren. Um mit „verhaltensauffälligen“ Kindern und Jugendlichen gut und sicher arbeiten zu können, ist es notwendig, sich mit dem Thema Gewalt und Aggression auseinanderzusetzten. Die persönlichen Erfahrungen, wie auch die daraus folgenden Umgangsweisen mit Aggressionen und Gewalt spielen eine große Rolle. Oft fühlen Pädagogen sich hilflos, wütend oder einfach ohnmächtig, wenn Situationen vom „normalen“ Maß an aggressivem Verhalten abweichen. Dies erklärt auch, weshalb es bei vielen Fällen von Mobbing oftmals sehr lange dauert, ehe die Betroffenen Hilfe erfahren. DAS OPFER
Das Training bietet Kindern und Jugendlichen, die in eine Opferrolle geraten sind die Unterstützung, die sie wirklich benötigen. In der Zusammenarbeit dem Opfer werden klare Regeln und Grenzen gesetzt; denn oftmals rührt ihr Verhalten u.a. aus einer völligen Orientierungslosigkeit. Sie haben den Blick für das Wesentliche verloren und wissen nicht mehr was von ihnen erwartet wird. Schwerpunkte in der Arbeit mit den „Opfern“ sind u.a.:
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